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Begegnungen der 3.Art

Die Arbeit untersucht visuelle Irritationen im Stadtgefüge.
 
Eigenartige Orte, die mit geschärftem Blick im vertrauten Umfeld zu entdecken sind, werden in einem ersten Schritt assoziativ beschrieben. Diese architektonischen Outlaws bewegen sich am Rande des Gewöhnlichen und machen so indirekt eine Aussage zur Normalität.
Über die Auseinandersetzung  mit Referenzbildern aus Kunst-, Film- oder Alltagssituationen,  suchen wir nach dem Ursprung unserer Irritation.
Motivation dieser Arbeit ist die Suche nach der Funktionsweise der Wahrnehmung in der urbanen, gebauten Umwelt.
 
Heft, 1992
 
Fortsetzung folgt (eventuell).